Commerzbank und Mainova über Stromvertrag einig: Commerzbank bezieht Ökostrom aus regionaler Wasserkraft von Mainova
Frankfurt - Die Commerzbank und Mainova haben ihre langjährige Energiepartnerschaft ausgebaut und ein gemeinsames Power Purchase Agreement (PPA) über die Lieferung von Strom aus regionalen Laufwasserkraftwerken abgeschlossen. Seit dem 1. Januar 2026 bezieht die Commerzbank für die Dauer von zwei Jahren mehr als die Hälfte ihres nachhaltigen Stroms aus den Wasserkraftwerken in Frankfurt-Griesheim und Eddersheim. Damit nimmt die Bank die gesamte verfügbare Produktionsmenge der beiden Kraftwerke ab.
Sabine Mlnarsky, Mitglied des Vorstands der Commerzbank, erklärte: „Damit verbrauchen wir zu einem großen Teil den Strom, der direkt an unserem Unternehmensstandort produziert wird. Gemeinsam mit unserem langjährigen Partner Mainova treiben wir so unsere Net-Zero-Strategie konsequent voran und reduzieren unseren ökologischen Fußabdruck weiter.“
Mainova-Vorstand Martin Giehl ergänzte: „Als Energiepartner begleiten wir die Commerzbank seit vielen Jahren zuverlässig. Mit dem neuen Laufwasser-PPA setzen wir diesen Weg konsequent fort: regional, nachhaltig und partnerschaftlich. Die Versorgung mit Strom aus Frankfurter Wasserkraft steht für eine zukunftsgerichtete Zusammenarbeit, die ökologische Verantwortung und wirtschaftliche Stabilität verbindet.“
Durch den Bezug von regional erzeugtem Laufwasserstrom leistet die Commerzbank einen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung im Rhein-Main-Gebiet. Der Vertrag stärkt die gemeinsame Ausrichtung beider Partner auf klimafreundliche Lösungen und unterstreicht die Bedeutung einer langfristigen, verantwortungsvollen Energiepartnerschaft.
© IWR, 2026
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04.02.2026


